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Wien plant wieder einen - mit Zusatzbudget für gratis zugängliche Veranstaltungen aller Sparten.
Das wäre auch für wünschenswert - aktuell und in den kommenden Monaten muss wieder einmal Vieles verschoben werden.

Quelle: t.co/CxUnkCTrr2

Thread:

@LR Das würde gut zum Vorsatz der neuen Stadtregierung passen, weg von großen Events im Zentrum, hin zu kleineren Veranstaltungen in den Bezirken zu gehen.
Die Stadt könnte das unterstützen, indem sie z.B. Anmeldungen von Veranstaltungen vereinfacht.

@LR Wenn die Stadtteilzentren gestärkt und ausgebaut werden wie angedacht, könnten sie verstärkt als Schnittstelle für kleine Veranstaltende dienen.
Auf bestehende Infrastruktur und offene Räume wie das @spektralgraz könnte aufgebaut werden.

@LR Durch einen dezentralen Kultursommer könnten Menschen niederschwellig in ihren Vierteln erreicht werden, die sonst teils keinen Zugang zu Kulturveranstaltungen haben.

@LR Mit der Pandemie zu planen ist nach wie vor schwierig, im Sommer ist Entspannung aber eher abzusehen (& generell weniger Risiko bei Open Air Events).
Die Menschen brauchen nach diesem Winter wieder Möglichkeiten zum Zusammenkommen und auch Feiern.

@LR Eine Liberalisierung der Lautstärken- und anderer Regelungen wäre (zumindest temporär) auch Überlegungen wert, mit oder ohne eigenem Kultursommer. Das Verständnis für Lebenszeichen ist jetzt größer als vor der Pandemie.

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