Die Uni Graz hebt für Zulassungsverfahren 50 Euro ein. Als Zahlungsverfahren verwenden sie den Anbieter „Sofort-Überweisung“. Dabei werden Verfügernummer und PIN an die Sofort GmbH weitergegeben, die die Zahlung dann eigenmächtig veranlaßt (technisch gesehen ist das Phishing) und dabei Daten über das Konto absaugt. Ich halte das für eine Unverschämtheit seitens der Uni Graz und fordere sie auf, eine datenschutzfreundliche Überweisung zu ermöglichen (oder auf die Gebühr zu verzichten).

Oida ...
»Es mag sein, dass dieser Begriffsinhalt zunächst als – noch geschlechtsdifferenzierte – Ansprache unter Jugendlichen in den 70er und 80er Jahren im Vordergrund gestanden ist. Notorisch – und im täglichen Leben tatsächlich nicht zu überhören – ist aber, dass sich das Wort „Oida" zwischenzeitlich zu einer Art geschlechtsneutralem Füllwort ohne konkrete Bedeutung und bar jeden grammatikalischen Zusammenhangs gewandelt hat.«
wien.orf.at/stories/3041859/

Während die PH Steiermark in der Ausbildung der zukünftigen Informatik-Lehrkräfte freie Software nicht einmal erwähnt wird und Informatik-Unterricht in der Regel auf den Umgang mit Office364 reduziert ist, gibt es doch einige wenige rebellische Schulen, die (zumindest teilweise) auf freie Software setzen. Hier ein Beispiel, das ich gerade zufällig beim Stöbern gefunden habe:
blog.europagymnasium.at/de/fre
Falls noch jemand Beispiele von Schulen kennt, bitte nur her damit. :−)

Micro-Blogging ist nicht mein , aber ich teste gerne all die freie Software auf graz.social.

graz.social

Mastodon: ein nachhaltiges und dezentrales soziales Netzwerk mit Fokus auf den Grazer Raum und Österreich.