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Die Uni Graz hebt für Zulassungsverfahren 50 Euro ein. Als Zahlungsverfahren verwenden sie den Anbieter „Sofort-Überweisung“. Dabei werden Verfügernummer und PIN an die Sofort GmbH weitergegeben, die die Zahlung dann eigenmächtig veranlaßt (technisch gesehen ist das Phishing) und dabei Daten über das Konto absaugt. Ich halte das für eine Unverschämtheit seitens der Uni Graz und fordere sie auf, eine datenschutzfreundliche Überweisung zu ermöglichen (oder auf die Gebühr zu verzichten).

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@zeitgenosse
Aufnahmeprüfungen gegen Gebühr sind sowieso untragbar. Aber dann auch noch keine Option zu haben datenschutzfreundlich bezahlen zu können...
Ist schon was in die Wege geleitet? Wir haben an der KUG ja auch Kooperationsstudien mit der Uni Graz, und wenn es auch unsere Studenten betrifft, dann muss ich selbst sowieso gleich mal was unternehmen.

@linos Die Gebühr ist nicht für die eigentliche Zulassungsprüfung zu entrichten, sondern für die Anmeldung allein. Aufgrund der aktuellen Pandemie entfällt heuer die Prüfung zu den meisten beschränkten Studien, die Gebühr ist aber trotzdem zu bezahlen. Bei euch auf der Kunst betrifft es jedenfalls die Lehramtstudien (50 €), von anderen Studien weiß ich nichts. Das mit Sofort-Überweisung habe ich erst gestern erfahren.

@zeitgenosse Die Datenschutzbeauftragte der Uni Graz sieht keine datenschutzrechtlichen bedenken. Die Angelegenheit, das Ersuchen um das Anbieten einer datenschutzfreundlichen Zahlungsmethode, wurde jetzt dem zuständigen Vizerektorat vorgetragen.

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