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Das Grazer Gesundheitsamt hat ein E-Mail an 222 Covidioten, die in einem Nachtclub sich angesteckt haben könnten, so verschickt, dass alle Empfängeradressen im To: statt im Bcc: waren und somit für alle sichtbar sind. Das Internet (und insbesondere E-Mail) ist eben für uns alle .

Immerhin geben sie es zu und haben sich entschuldigt:
graz.at/cms/beitrag/10343760/7

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@zeitgenosse Ich hab neulich darauf bestanden lediglich eine E-Mail-Adresse anzugeben unter der ich erreichbar bin (In Graz, Veranstaltung im Freien). Niemand braucht dazu Name und Telefonnummer.

@linos Eine Wegwerfadresse würde für den Zweck der Kontaktzurückverfolgung auch reichen (unter der naiven Annahme, daß sich alle Beteiligten möglichst kooperativ verhalten). Blöd gelaufen ist es für jene die ihre „wertvolle“ Adresse vorname.nachname(ät)arbeitgeber.tld verwendet und sich darauf verlassen haben, daß die Behörden Basiskenntnisse im Umgang mit E-Mails haben. Andereseits gehört es auch zu den Basiskenntnissen, nicht davon auszugehen, daß andere sie besitzen.

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