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Die Constraints sind einfach Bedingungen, die zu erfüllen sind. Das kann etwa sein: Jede Schicht muss mit mindestens n Personen besetzt sein. Keine Person darf mehr als 42 Stunden, arbeiten. Und so weiter. Man kann “hard constraints” setzen (eine Lösung ist nur dann eine Lösung, wenn alle diese erfüllt sind), und “soft contraints” (das können Sonderwünsche sein, wie z.B. Mitarbeiter X möchte gerne nach Möglichkeit donnerstags am Nachmittag frei haben).

Schichtpläne sind ein klassisches “Constraint satisfaction problem”, und zum Beschreiben solcher eignet sich die Sprache Minizinc. Diverse SAT-Solver helfen dann, eine Lösung zu finden. Man kann diese Lösung dann wieder in ein menschenlesbares Format überführen.

Wo wir bei Datenschutz sind: Die Minizinc IDE will auch gerne nachhause telephonieren (so wie Firefox), aber das kann man unterbinden. Und man kann auch seinen eigenen Lieblingseditor verwenden und Minizinc-CLI.

Falls gerade jemand vorhat, einen elektronisch signierten Antrag im Portal der Sozialversicherung zu stellen: Spar Dir die Zeit. Man füllt alle Daten aus, lädt alle Dokumente hoch, und dann kommt die Meldung »Ein externer Service steht derzeit nicht zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es später erneut (Signatur).«. Selbstverständlich kann man später dann alles wieder von Neuem angeben, und das Formular ist zudem nicht barrierefrei (erfordert Maus).

, kann man nichts machen.

@publicvoit Ich finde auch einige Boosts interessant. Dennoch freue mich aber, dass die Option in der Web-GUI so leicht erreichbar ist, dass ich das nach Lust und Laune umschalten kann.

Es sind mir zeitweise zu viele Boosts und zu wenige eigene Beiträge in der Timeline. Manchmal habe ich das Gefühl, es wird allzu unüberlegt und schnell auf den Boost-Button geklickt, weil es weniger Aufwand ist, als einen Beitrag zu schreiben.

Schön, dass die Devs auch an untypische User gedacht haben. 🐱

Nach bald zwei Jahren Mastodon habe ich endlich den Schalter »Show boosts« gefunden. Und aus!

Für die die noch suchen: Auf Home klicken, dann auf das unscheinbare Schieberegler-Piktogramm. Dort ist die Einstellung zu finden.

Mit letzterer Variante befreit man die Datenbank von vielen Karteileichen, die „nur mal ausprobieren“ wollten, behält aber die Daten jener, die länger dabei waren und möglicherweise viel beigetragen haben.

So verhindert man auch, dass Diskussionen unleserlich werden, weil der Account eines (oder gar mehrerer) Diskutanten gelöscht worden ist.

Andere Frage ist, was als Login zählt. Ich habe mich auf einigen Seiten seit Jahren nicht mehr eingeloggt, weil ich einen uralten Cookie verwende.

@wir Bitte keine Löschungen. Nicht bei Pads, aber schon gar nicht bei den Accounts. Ich will mich auch nach einem Jahr Inaktivität noch einloggen können. Ein Jahr ist sehr schnell um (shorter in breath, one year closer to death).

Eventuell nach drei Jahren Inaktivität, aber auch dann erst nach Vorwarnung per E-Mail sechs Wochen im Voraus. Andere Möglichkeit: Löschfrist grundsätzlich 1 Jahr, aber nach einer gewissen Verweildauer werden Accounts unsterblich.

@linos Obfuscated Javascript code is technically still source code (I would even see assembly code as source code), but ethically I would definitely not consider it free software, even if published under a free license. It deliberately makes it harder (or unfeasible) to study the source code and create modified versions of the program, which undermines the idea of free software.

That's also a good example why “free software” is (philosophically) a stronger term than “open source software”.

If I understand correctly, the developer is violating his/her own licence: If the dev publishes a part of the software as GPL, the dev has to publish the modified version under the GPL as well.

That's also the reason why a lot of software is published under a MIT-style licence: That way they can benefit from the free software community, but at a later point they (or someone else) can stick the middle finger to the community and publish proprietary versions of their own software.

@wir Generell bevorzuge ich softwarename.graz.social, weil es auch mehrere Software-Lösungen gibt für dieselbe Art von Inhalt. Beispiel: Man könnte Podcasts ja auch auf Peertube oder Funkwhale hochladen.

Zweitens: Pod ist schon ein mehrfach überladener Begriff, insbesondere im Fediversum. Daher fällt meine Wahl auf `castopad` und Zweitwahl auf `podcast`.

Another problem is that Free Software (i.e. software that grants the users the four essential freedoms) is more and more starting to copy the bad aspects of proprietary software, such as bloat, telemetry, centralized services (Firefox Pocket, ...) and is adapting to the needs of big corporations (by implementing DRM) that are harmful for the society.
Since most people have no knowledge about Free Software, their only perception of “free” is “gratis”, they don't see the philosophical implication.

refurbished Laptops im Rahmen des 8-Punkte-Plans

Wenn Nachhaltigkeit an Schulen mehr als nur eine leere Worthülse sein soll, dann muss man sich zwangsläufig mit refurbished (= wiederaufbereiteter) Hardware auseinander setzen. Wenn SchülerInnen vom S [...]
linux-bildung.at/2021/12/refur #Allgemein

@linos Das Konzept ist sehr interessant, aber der Linux-Client (sowohl jami-qt als auch jami-gnome) ist nach meiner bisherigen Erfahrung sehr instabil. Ich wollte mich mal umhören, was andere Leute für Erfahrungen gesammelt haben, vor allem weil sich im Bug-Tracker noch niemand über regelmäßige Abstürze beklagt hat.

Aus hygienischen Gründen ist das Pinkeln im Schwimmbecken demnächst nur noch gestattet, wenn man keinen Meter Sicherheitsabstand zum nächsten Schwimmer einhalten kann. Das Schwimmwasser wird täglich am Abend gewechselt und am Eingang gibt es Spender zur Händedesinfektion. Diese Maßnahme tritt nach einer kurzen Übergangsfrist bereits ab 15. Dezember in Kraft. Wir bitten um Verständnis!

Das ist ja ein Glücksgriff, die meisten Ersatzzüge bestehen nur aus Großraumwagen. In den letzten Jahren sind mehr und mehr Abteilwagen aus dem Tagesverkehr verschwunden. Ein Teil verkauft an Nachbarbahnen, ein Teil umgebaut in Liegewagen, ein Teil auf Abstellgleisen mit ungewisser Zukunft. Die genaue Zahl weiß ich nicht, weil ich die Liste auf vagonweb.cz nicht mehr aufrufen kann (ohne 10 Millionen Tracking-Cookies zu erlauben), seit sie bei Microsoft gehostet wird.

Das hängt auch vom Wohnort ab, sowie davon, wie leicht die Postkästen zugänglich sind.

Die Mindestmenge an Papierwerbung die man in einer österreichischen Stadt ohne Keine-Werbung-Aufkleber abbekommt, ist das „gelbe Kuvert“ der Österr. Post AG, in dem ca. 10 Einzelwerbeblätter stecken. Außerdem bekommt man diverse Gratiszeitungen, die selbst zu 80% aus Werbung bestehen. Und wenn die Briefkästen zu leicht zugänglich sind, dann gibt es noch eine Extraladung Werbung zu nächtlichen Uhrzeiten.

Offen ist noch, ob im Stadtsenat ein Mandat von SPÖ zu KPÖ wandert oder nicht. Das schwankt gerade je nach Auszählungsstand hin und her. Die 25430 Wahlkarten können da auch noch was ändern.

Der Bezirk St. Peter hat übrigens 117% Wahlbeteiligung. Wie? Nein, keine Wahlhelfer aus Rußland. Es werden die knapp 10000 Stimmen, die am vorgezogenen Wahltag abgegeben wurden, einem Wahlsprengel in St. Peter zugezählt. Ich finde, da hätte man einfach einen Pseudobezirk erfinden können.

Seit Mitte Mai wurde ich genau einmal (1) gefragt, ob ich getestet oder geimpft bin. Nachweis musste ich dabei keinen zeigen. Das Überprüfen einer kryptographischen Signatur ist noch .

@linos Bei poll.graz.social ist die Angabe einer Mailadresse verpflichtend beim erstellen einer Umfrage verpflichtend, der Grund aber nicht ersichtlich (es funktioniert auch mit ungültiger Mailadresse).

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